Wanderweg Nida–Preila
8 km · ~144 Min. · 14 Stationen · kostenlos
Auf diesem Weg entdecken Sie die einzigartige Natur des Haffufers: steile, vom Wasser ausgewaschene Hänge, malerische Buchten und in das Haff hineinragende Landzungen. Sie erreichen auch die breiteste Stelle der Kurischen Nehrung am Kap Bulvikis! Sie gelangen in ein Refugium wilder Natur, und in den Vogelbeobachtungstürmen am Haffufer können Sie die Vielfalt der Wasser- und Uferbewohner kennenlernen. Achtung! Am Haffufer und in den Schilfgürteln haben zahlreiche Wasservögel ihre Nester gebaut, daher bitten wir Sie, keinen Lärm zu machen und sich den Nestern nicht zu nähern. Länge der linearen Route: 8–9 km. Schwierigkeit: leicht, für die ganze Familie geeignet.
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Anfang (Ende) des Weges
Der Haffufer-Fußweg beginnt hinter den letzten Häusern von Nida.
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Schilfgürtel
Vor einigen Jahrzehnten wurde Schilf zur Befestigung der Ufer gepflanzt, doch nun wird sein Bestand verringert, damit es nicht zu einer einzigen riesigen Fläche zusammenwächst. Die am Haffufer lebenden Wasservögel und Pflanzen brauchen offene Durchlässe, durch die sauberes Wasser die Ufer erreicht.
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Vogelbeobachtungsturm
Vom Turm aus können Sie die auf dem Haff brütenden und überwinternden Vögel beobachten oder einfach das weite Panorama des Kurischen Haffs genießen.
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Kap Bulvikis
Die Kurische Nehrung ist nicht weniger „gehörnt“ (kapreich) als die hier lebenden Elche. Das längste der Kaps ist Bulvikis. Es ist zugleich die breiteste Stelle der Kurischen Nehrung, die 3,6 km erreicht.
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Rastplatz Bulvikis
Am Haffufer finden Sie viele Bänke mit herrlichen Ausblicken. Außerdem gibt es zwei Rastplätze mit Feuerstellen – in der Bucht von Bulvikis und „Rosenstrauch“ in der Nähe von Preila.
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Vogelbeobachtungsturm
Vom Turm aus können Sie die auf dem Haff brütenden und überwinternden Vögel beobachten oder einfach das weite Panorama des Kurischen Haffs genießen.
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Liegende Aussichtsbank
Wenn Sie die Hälfte des Weges zurückgelegt haben, erwartet Sie ein wunderbarer Rastplatz. Bequem auf einer riesigen Liegebank ausgestreckt, können Sie das Panorama des Haffs genießen, Wasservögel beobachten oder einfach die Naturgeräusche um Sie herum auf sich wirken lassen.
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Sandige Ufer
Wenn Sie am Ufer entlanggehen, steigen Sie oft steile Hänge aus weißem Sand hinauf und hinab. Auch dieser Sand kam aus dem Meer, und sein Vorkommen am Haffufer zeigt, dass die Landzungen des Haffs entstanden, als eine Düne verweht wurde. Beachten Sie, dass es gerade an den Stellen, an denen es Landzungen gibt, keine hohen Dünen gibt.
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Die Ufer
Wellen und Eis wirken stark auf die Ufer ein. Von Stürmen umgestürzte Bäume werden zu einem natürlichen Schutz des Ufers vor Erosion. Auch Biber tragen zur Uferpflege bei, und ihre Spuren werden Sie unterwegs sehen.
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Aussichtsbank „Stuhl für zwei“
Die Natur genießen, die Haffufer-Umgebung von Preila überblicken oder einfach durchatmen können Sie, indem Sie auf die 2 Meter hohe Aussichtsbank steigen.
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Alternative Route
Bei niedrigem Wasserstand wandern Sie am Haffufer entlang. Bei steigendem Wasserstand folgen Sie den Hinweisschildern, umgehen Sie das Feuchtgebiet auf dem Radweg und kehren Sie wieder zum Haffufer zurück.
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Rastplatz „Rosenstrauch“
Wenn Sie am Rastplatz „Rosenstrauch“ Halt machen, können Sie sich nach den bewältigten Höhen der Kurischen Nehrung erholen. Dies ist ein herrlicher Ort für ein Picknick, und die angelegte sichere Feuerstelle erlaubt es Ihnen, Familie oder Freunde sogar mit einem deftigen Mittagessen zu verwöhnen.
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Am Horizont – Preila
Am Horizont begrüßen Sie die Ansichten von Preila. Es ist eine der schönsten Siedlungen der Nehrung, die sich noch immer Fischerdorf nennen darf. Hier finden Sie auch traditionellen, von den örtlichen Fischern geräucherten Fisch, den Sie an einem der Rastplätze genießen können.
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Preila-Düne
Über die neu angelegte bequeme Treppe erreichen Sie mühelos den Gipfel der Preila-Düne. Auf dem hier angelegten Holzsteg wandernd, können Sie das weite Panorama des Haffs, des Meeres und der Wälder der Kurischen Nehrung genießen.